Reitunterricht

Für den Unterricht im Sattel im Sinne der Campagneschule gelten für die  Dressurgymnastik für Freizeitpferde natürlich die Grundsätze der klassischen Reitkunst. Eine harmonische, leichte und pferdefreundliche Reiterei ist das Ziel. Im Laufe der letzten Jahre habe ich Einblicke in verschiedene Reitweisen und Disziplinen gewinnen können, die heute in den Unterricht einfließen und sich wunderbar ergänzen.


So nutze ich z.B. gern Elemente aus der Working Equitation. Konkrete Aufgaben, Gassen, Pylonen, Tore usw. helfen Pferd und Reiter den Sinn verschiedener Dressurlektionen und Übungen zu verstehen und sie spielerisch und dennoch präzise umzusetzen.


Gymnastizierende Übungen aus der iberischen Tradition prägen seit vielen Jahren meine eigene Reiterei und Ausbildung.


Für die Basisausbildung nutzte gern auch gern Elemente der TheGentleTouch® Methode von Peter Kreinberg.


Die motivierte Mitarbeitet des Pferdes und eine entspannte Zusammenarbeit von Pferd und Reiter sind mir wichtig. Es geht eben nicht nur um körperliche, sondern auch um seelische Balance, ohne die positives Lernen nicht möglich ist. Es ist schön zu sehen, wie die Pferde sich durch geduldige und systematische Ausbildung verändern und Respekt, Vertrauen und Harmonie zwischen Pferd und Reiter wachsen.


Beritt

Gerne nehme ich Ihr Pferd in Beritt, um es auszubilden oder Probleme zu korrigieren. Das Pferd sollte mindestens vier Wochen bei mir bleiben. Je nach Problemstellung oder Ausbildungsziel kann aber auch ein längerer Zeitraum notwendig sein. Häufig ist es sinnvoll, Beritt des Pferdes und Reitunterricht für Pferd und Besitzer zu kombinieren. Generell freue ich mich, wenn der Besitzer/Reiter des Pferdes mir so oft wie möglich über die Schulter schaut und die Entwicklung seines Pferdes mitverfolgt.


Bei längerfristigem Beritt ist es notwendig, dass das Pferd zu uns auf den Hof kommt.